"Ebenfalls überzeugte das Konzept für die Installation Zeitobjekte in der ästhetischen und formalen Verräumlichung mehrerer einander folgender Momentaufnahmen als flexible Raum-Zeit- Objekte und ihre Einbindung in einen interaktiven Erfahrungs- raum für den Besucher:Seine Bewegungen werden in Echtzeit in flexible,netzartige Strukturen übersetzt.Ziel ist die visuelle Umsetzung von Zeit im Raum.Das Thema der Verräumlichung von Bewegungsabläufen ist insbesondere für Architekten sehr interessant und wird hier ebenso einfach wie pointiert umgesetzt.Jedoch befindet sich digitale Umsetzung des Konzeptes noch in der Entwicklungsphase,so dass die Realisierung des für interaktive Installationen entscheidenden Interaktionsprozesses noch nicht bewertet werden kann. "
Auszug aus dem Jurybericht "digital sparks" 2003