<"deutscher pavillon">    
 

"die idee einer weltausstellug als forum des internationalen transfers industriell-gewerblicher innovationen und kultureller leistungen steht vor dem hintergrund der industrialisierung der "alten welt", des wandels der kommunikationsstrukturen und der entstehung liberalistischer wrtschaftsysteme."

"faszinierende panoramen technologischer innovation und architektonischer sensation verbanden sich mit dem reiz spektakulärer kirmesunterhaltung zu affirmativen feiern der modernen zivilisation."

"trotz der seit jahrzenten wiederholt geäußerten kritik an der fragwürdigen bedeutung und dem anachronistischen charakter von weltausstellungen als "jahrmärkten nationaler eitelkeiten" wird die teilnahme an den universellen großveranstaltungen bis heute von zalreichen nationen als möglichkeit zur aufwendig inszenierten nationalen repräsentation genutzt.
planungsaufwand und inszenierung der ephemeren nationalen pavillons verdeutlichen, welche zentrale stellung definition und umsetzung des jeweiligen offiziellen selbstbildes innerhalb der gesamtkonzeption der jeweiligen beteiligung einnimmt."*

*) aus paul sigel "exponiert", berlin 2000

   
             
 

deutsches haus 1904
ort:              st. louis   
architekt:      bruno schmitz

 
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deutscher pavillon 1929
ort:              barcelona  
architekt:      mies van der rohe

 
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deutscher pavillon 1937
ort:              paris
architekt:      albert speer

 
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deutscher pavillon 1958
ort:              brüssel 
architekt:      egon eiermann

                   sep ruf

 
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deutscher pavillon 1967
ort:              montral  
architekt:      frei otto
                   rolf gutbrod

 
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deutscher pavillon 1970
ort:              osaka  
architekt:      fritz bornemann

 
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deutscher pavillon 1992
ort:              sevilla  
architekt:      georg lippsmeier

 
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deutscher pavillon 2000
ort:              hannover  
architekt:      
joseph wund

 
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